Liebevoll hergestellte Kleinauflagen
Tiroler Autorinnen und Autoren Kooperative

Madeleine Weiler: VIELLEICHT LEBE ICH... Theaterstück für 3 Personen

Paperback 12,5 x 20,5 cm 64 Seiten

© Text Madeleine Weiler Innsbruck 2015

ISBN 978-3-900888-59-6 EURO 15,-

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Kurzbeschreibung/Inhalt

Passend zur Angst vor einem neuen Weltkrieg, die Geschichte von drei unserer Ahnen. Es geht um die Verdeutlichung, um das Aufzeigen unserer Handlungen und Gedanken. Jeder von uns hat Ahnen, die entweder Täter oder Opfer waren. In dem Stück "Vielleicht lebe ich ..." erzählen drei Personen ihre persönlichen Geschichten. Es geht um Leben und um den Tod. Und auch um die Toten, die in uns weiter leben. Es geht um Einsamkeit, um die Unzufriedenheit mit sich und der Welt, um Ohnmacht und dem Machtlos sein! Es handelt aber auch von der Liebe und glücklichen Momenten. Realität und die Parallelwelten verschwimmen. Dieses Stück hinterfragt politische und gesellschaftliche Verhältnisse, sowie unsere persönlichen. Es wird sowohl von Leid als auch von Liebe erzählt!
"Aus manchen Begebenheiten kann man nicht herausträumen, was man für schöner hält." Jeder einzelne Mensch kann und soll sich mit seiner Vergangenheit und seiner Zukunft befassen. "Vielleicht lebe ich ..." ist ein experimentelles Stück, das Kunst als intensive Gesellschaftsforschung begreift.

Madeleine Weiler

Madeleine Weiler, geboren am 25.11.1989 in Innsbruck. Sie entdeckte bereits in jungen Jahren die Liebe zum Geschriebenen und Schreiben. Nach der Matura absolvierte sie die Schauspielschule Innsbruck und schloss 2012 ihre Ausbildung mit dem Schauspieldiplom in Innsbruck und mit der Paritätischen Prüfung in Wien ab. Seither steht sie laufend auf der Bühne, macht Regie, Regieassistenz, Tanz und Gesang. "Vielleicht lebe ich ..." ist ihr erstes publiziertes Werk, das im Februar 2015 uraufgeführt wurde.

Sarah: (...) Ich kann mich plötzlich nicht mehr genau erinnern wie er damals aussah, wie er seine schönen blauen Augen scherzhaft zukniff, die immer verschmitzt mit dem Mund mitlachten. Ich sehe dann nur wieder das Gesicht des Mannes, der kurz auf Urlaub nach Hause kommen konnte. Er sah krank aus und sehr müde. Ein Augenlid hing ihm schlaff nach unten und einen Fuß schleifte er nach. Er sah sehr traurig aus und das machte auch mich traurig. Er wollte nicht viel reden und auch Anna erweckte bei ihm nur ein müdes Lächeln, wenn sie ihn aufzumuntern versuchte. Man sah, dass er nicht anwesend war. In dieser kurzen Zeit nahm er mich und Anna manchmal ganz grob in den Arm. Er drückte uns als würde er dies zum letzten Mal tun und als möchte er sich in uns einbrennen, in uns drücken, dass wir ihn nicht vergessen ... Dass wir ihn niemals vergessen ...
Elias: (...) Aber dann weiß ich, dass ich damals selbst klein und wehrlos war und sie mich wahrscheinlich umgebracht hätten, bevor ich einem nur nahe kommen hätte können. Und es zerreißt mich fast. Wie wehrlos man als Kind doch ist, und was für schreckliche Sachen einem doch widerfahren können ...
Helene Maria: (...) Waren sie nicht auch Menschen. Wie wir alle, die da sind. Hätte ich dann ihr Tun mehr verstanden, ihre Handlungen. Sie behaupteten, sie wollen die Kinder retten, aber sind Kinder damit gerettet. Mit dem genommenen Leben

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